Wer einen Smart Meter bekommt
Pflicht ist der Einbau vor allem für Haushalte mit hohem Verbrauch (über 6.000 kWh) sowie für Besitzer von Wärmepumpen, E-Auto-Wallboxen und PV-Anlagen. Andere Haushalte können den Einbau freiwillig beauftragen.
Die Kosten sind gedeckelt
Der Gesetzgeber hat die jährlichen Gebühren begrenzt — je nach Konstellation auf rund 20-50 € pro Jahr. Der Messstellenbetreiber übernimmt Einbau und Betrieb.
Der eigentliche Vorteil
Erst mit Smart Meter werden dynamische Tarife möglich, die den günstigen Börsenpreis stundengenau weitergeben. Für flexible Haushalte ist das der Schlüssel zu echter Ersparnis.
Empfehlung
Wenn Sie einen Smart Meter haben oder bekommen, prüfen Sie, ob ein dynamischer Tarif zu Ihrem Verbrauch passt. Der Tarifrechner hilft beim Vergleich.